Damit bei der Verwendung von Rotlicht stets deine Sicherheit gewährleistet ist und du gute Erfolge erzielst, solltest du dich an folgende Anwendungstipps halten:
1. Das richtige Gerät wählen
Rotes Licht sollte im Bereich von 600 bis 650 nm und infrarotes Licht im Bereich von 800 bis 850 nm abgegeben werden. Diese Wellenlängen sind am effektivsten, weil sie tief in die Haut eindringen. Stelle außerdem sicher, dass das Gerät mit Sicherheitszertifikaten ausgestattet ist. Im Idealfall wird es von dermatologischen Fachverbänden empfohlen.
2. Haut vor der Anwendung reinigen
Entferne vor der Anwendung deiner Rotlichtlampe Schmutz, Öl und Make-up von deiner Haut. So wird die Lichtaufnahme verbessert und die Behandlung wirksamer.
Keine lichtempfindlichen Hautpflegeprodukte verwenden
Es gibt Pflegeprodukte, durch die die Haut lichtempfindlicher wird. Dazu gehören beispielsweise Produkte mit Retinol oder AHA/BHA-Säuren. Diese sollten vor der Rotlichttherapie nicht benutzt werden, um Irritationen zu vermeiden.
3. Auf die richtige Anwendungsdauer achten
Zu Anfang solltest du mit eher kurzen Sitzungen von etwa 10 Minuten beginnen. Bei Bedarf kannst du die Dauer dann schrittweise steigern. Eine Überhitzung der Haut sollte allerdings in jedem Fall vermieden werden.
Für die besten Ergebnisse sollte die Rotlichttherapie 3 bis 5 Mal pro Woche durchgeführt werden.
4. Die richtige Pflege nach der Behandlung
Nach der Rotlichttherapie ist die Haut besonders aufnahmefähig für Pflegeprodukte. Trage
eine feuchtigkeitsspendende Creme oder ein Serum auf, um die Haut zu beruhigen und zu pflegen.
Die Haut kann nach der Rotlichttherapie lichtempfindlicher sein, daher ist es ratsam, Sonnenschutzmittel aufzutragen, wenn du anschließend nach draußen gehst.